"Hallo? Polizei?"
"Naja, Krisentruppe triffts eher im Moment."
"Wie? Auch gut. Hören Sie..."
"Ich höre doch. Was sind Sie denn so gestresst?"
"Na, das will ich doch grade erzählen. Also..."
"Ist es nicht erstaunlich, dass die Notrufe nach all dem noch funktionieren?"
"Doch, doch. Natürlich."
"Das geht jetzt alles über Satellit"
"Klingt ja hochinteressant, aber..."
"Fragen sie mich bloß nicht, wie das genau funktioniert."
"Nein, nein.."
"Aber is großartig gell?"
"Ja. Wo war ich?"
"Keine Ahnung. Melden Sie doch endlich, was sie zu melden haben. Sie verstopfen hier die Leitung."
"Also, wir sind hier gerade..."
"Es haben nähmlich noch mehr Leute Probleme"
"Wer nämlich mit h schreibt ist dämlich"
"Wie?"
"Also , wir sind hier in einem alten Haus und..."
"Wo?"
"Wie?"
"Na, sie müssen uns schon sagen wo Sie sich befnden."
"Können Sie mich nicht irgendwie orten"
"Doch"
"Na, dann tun Sies doch einfach"
"In Ordnung."
"Also, hier laufen überall Zombies rum"
"Wer?"
"Untote"
"Wie Vampire"
"Vampire? Jeder weiß doch, dass es keine Vampire gibt. Nein, die waren tot und sind dann wieder aus ihren Gräbern geklettert."
"Mehr wie Jesus, oder wie"
"Ja, aber in Böße"
"Wissen Sie, ich bin Atheist und über die Tatsache, ob Jesus gut oder böße war, kann man sehr lange streiten"
"Ist doch egal. Auf jeden Fall geht uns die Munition aus."
"Klingt nicht gut. Wer ist denn noch bei Ihnen?"
"Ein Tiger und eine Ukulele"
"Bitte? Ich glaub, Sie wolln mich hier verarschen!"
"Aber wenn ichs ihnen doch sage. Ich habe mich hier mit einem Tiger und einer Ukulele in einem alten Haus verbarrikadiert und versuche die Zombies abzuwehren"
düt düt düt
"Polizei, dein Freund und Helfer.", sagt die Ukulele.
Samstag, 29. Dezember 2012
Donnerstag, 27. Dezember 2012
3 Gefährten
"Was machst du denn da?", frage ich die Ukulele.
"Och, nichts besonderes"
"Du kommst auf einem Tiger dahergeritten, springst dabei über Lavaströme und Erdspalten und sagst das ist nichts besonderes"
"Naja, vielleicht ein bisschen besonder", räumt die Ukulele ein.
"Gib nicht so an!", sage ich. Wir fallen uns in die Arme. Fast drei Tage lang haben wir uns nicht gesehen. Die Zeit ist mir viel länger vorgekommen.
"Und wo haste den Tiger her?", frage ich
"Och. Von Bärnie"
"Achso, na dann. Wer ist Bärnie"
"Weiß nich. Zoowärter oder so. Wolte mich verheizen. Gottseidank hat der Tiger mit geholfen."
"Schlaues Tierchen"
"Ja. Er hat gesagt, dass er diese ganzen Menschen sowieso nicht mag. Und der Löwe muss ja auch ein totales Arschloch sein..."
"Du hast mit ihm gesprochen?", frage ich, leicht erstaunt.
"Wieso denn nicht", sagt die Ukulele.
"Wieso denn nicht", sagt der Tiger.
"Wieso denn nicht", sage ich und versuche aufzuwachen. Das muss ein Traum sein. Zu viel ist komisch, übernatürlich, einfach unmöglich.
"Immerhin haben wir jetzt noch einen Gefährten", sage ich, "Willkommen im Team"
"Och, dankeschön. Wäre doch nicht nötig gewesen", sagt der Tiger. Er ist wohl ein bisschen schüchtern.
"Doch. Natürlich ist das nötig. Immerhin hat ist ja auch einer von uns hier Schuld an dem ganzen Schammassel.", sage ich und schaue die Ukulele ein ischen böße an. Nicht sehr böße. Ich bin zu froh sie wiederzusehen. "Naja, gottseidank haben wir ja überlebt. Und außerdem war das ein ganz normaler Weltuntergang. So wie ich die Ukulele kenne, hätte das hier eigentlich eine Zombie-Apokalypse werden müssen. Aber soweit ist es ja zum Glück nicht gekommen"
Die Ukulele hustet verlegen. Irgendwie bekomme ich Angst...
"Och, nichts besonderes"
"Du kommst auf einem Tiger dahergeritten, springst dabei über Lavaströme und Erdspalten und sagst das ist nichts besonderes"
"Naja, vielleicht ein bisschen besonder", räumt die Ukulele ein.
"Gib nicht so an!", sage ich. Wir fallen uns in die Arme. Fast drei Tage lang haben wir uns nicht gesehen. Die Zeit ist mir viel länger vorgekommen.
"Und wo haste den Tiger her?", frage ich
"Och. Von Bärnie"
"Achso, na dann. Wer ist Bärnie"
"Weiß nich. Zoowärter oder so. Wolte mich verheizen. Gottseidank hat der Tiger mit geholfen."
"Schlaues Tierchen"
"Ja. Er hat gesagt, dass er diese ganzen Menschen sowieso nicht mag. Und der Löwe muss ja auch ein totales Arschloch sein..."
"Du hast mit ihm gesprochen?", frage ich, leicht erstaunt.
"Wieso denn nicht", sagt die Ukulele.
"Wieso denn nicht", sagt der Tiger.
"Wieso denn nicht", sage ich und versuche aufzuwachen. Das muss ein Traum sein. Zu viel ist komisch, übernatürlich, einfach unmöglich.
"Immerhin haben wir jetzt noch einen Gefährten", sage ich, "Willkommen im Team"
"Och, dankeschön. Wäre doch nicht nötig gewesen", sagt der Tiger. Er ist wohl ein bisschen schüchtern.
"Doch. Natürlich ist das nötig. Immerhin hat ist ja auch einer von uns hier Schuld an dem ganzen Schammassel.", sage ich und schaue die Ukulele ein ischen böße an. Nicht sehr böße. Ich bin zu froh sie wiederzusehen. "Naja, gottseidank haben wir ja überlebt. Und außerdem war das ein ganz normaler Weltuntergang. So wie ich die Ukulele kenne, hätte das hier eigentlich eine Zombie-Apokalypse werden müssen. Aber soweit ist es ja zum Glück nicht gekommen"
Die Ukulele hustet verlegen. Irgendwie bekomme ich Angst...
Mittwoch, 26. Dezember 2012
Winterwonderworld
Einsam lief er durch das verschneite Land. Es war kalt. Sehr kalt. Es war so kalt, dass fast direkt neben den Lavaflüssen schon Schnee lag. Die Landschaft wirkte gespenstisch. Weißer Boden, mit roten Flüssen durchzuigen und ein blutroter Himmel, das alles überspannend. Schon seit zwei Tagen irrte er nun durch diese gottverlassene Gegend. Und ihm war kalt. An den Lavaflüssen wärmen, das konnte er nicht. Die Angst war viel zu groß, dass er hineinfallen könnte. Berechtigt. Denn der geschmolzene Schnee an den Ufern der Flüsse nildete eine dicke, glatte Schicht aus Eis. Zu Ggroß die Gefahr hinein zu fallen.
So irrte er herum. Allein. Wo sein Gefährte war, wusste er nicht. Er wusste noch nicht einmal, wie er hier her kam. Er war gemütlich in einem Haus gesessen, Tagebuch geschrieben und sich auf den Heiligen Abend gefreut.
Und dann. Leere. Nichts als Leere und Finsternis umspannten seinen Kopf in der darauf folgenden Zeit. Und als er schließlich aufwachte, lag er frierend im kalten Schnee. Alleine. Niemand war da, der sich um ihn kümmern konnte, niemand, der ihm helfen konnte einen warmen Platz zu finden, etwas zu essen, oder seinen Gefährten.
Wo konnte der nur sein?
Er lief weiter durch die tote Landschaft. Fühlte sich leer. Nichts trieb ihn an. Der einzige Grund zu gehen, war nicht stehen zu bleiben. Sehnsucht nach Geborgenheit breitete sich aus, nach Gesellschaft, nach Menschen...
So irrte er herum. Allein. Wo sein Gefährte war, wusste er nicht. Er wusste noch nicht einmal, wie er hier her kam. Er war gemütlich in einem Haus gesessen, Tagebuch geschrieben und sich auf den Heiligen Abend gefreut.
Und dann. Leere. Nichts als Leere und Finsternis umspannten seinen Kopf in der darauf folgenden Zeit. Und als er schließlich aufwachte, lag er frierend im kalten Schnee. Alleine. Niemand war da, der sich um ihn kümmern konnte, niemand, der ihm helfen konnte einen warmen Platz zu finden, etwas zu essen, oder seinen Gefährten.
Wo konnte der nur sein?
Er lief weiter durch die tote Landschaft. Fühlte sich leer. Nichts trieb ihn an. Der einzige Grund zu gehen, war nicht stehen zu bleiben. Sehnsucht nach Geborgenheit breitete sich aus, nach Gesellschaft, nach Menschen...
Dienstag, 25. Dezember 2012
Zoo
"Wollt ihr mich jetzt bitte endlich losbinden?", frage ich einen der Bärtigen Männer vor mir. Sie sind Zoowärter. Oder waren es. Überall auf dem kleinen Bauernhof, den sie für sich erobert haben wimmelt es von exotischen Tieren. Tiger, Gorillas, Elefanten und und und. Ich habe richtig Angst, dass sie mich als Spielzeug verwenden wollen.
"Halts maul. Du hast hier garnichts zu melden", brüllt einer der Männer. Er ist der größte von ihnen. Soweit ich weiß heißt er Bernie. Bärnie würde besser passen.
"Wir können dich auch verbrennen, wenn wir nicht mehr genug Brennmaterial haben", brüllt mir ein anderer entgegen.
"Wieso, er ist doch Brennmaterial", brüllt ein dritter. Es ist schon leicht beängstigend. Vor allem wenn man allein ist. Mein Kumpan ist ja leider irgendwie verschwunden. Ich weiß nicht wo er sein könnte. Er hat gestern Abend noch dagesessen in unserer Bude und etwas in sein Tagebuch geschrieben. Und als wir dann Bescherung machen wollten, war er plötzlich weg. Noch nichtmal seinen Tagebucheintrag hat er fertig geschrieben.
Und ich will jetzt hier weg.
"He, Fettsack", brülle ich, "Ich hab durst."
"Halts Maul, wir haben doch selbst nichts", brüllt Bärnie.
"Dann leistet mir doch wenigstens Gesellschaft"
"Wozu brauch ne Gitarre Gesellschaft?"
"Ich bin verdammt nochmal eine Ukulele!!!"
"Is ja gut. Luki also. Trotzdem kann man dich wunderbar anzünden"
Bärnie kommt näher. Ich kann ein Glänzen in seinen Augen sehen. Das kann nichts Gutes bedeuten. Im Hintergrund nähert sich ein Tiger. Schönes Tier eigentlich. Sind ja leider auch kurz vorm Aussterben. Andererseits habe ich andere Probleme. Bärnie hat mich hochgehoben und trägt mich in Richtung Feuerstelle.
"Lass mich sofort runter", rufe ich. Ich weiß genau, dass es nichts bringen wird, aber versuchen kann mans ja mal.
"Nö", sagt Bärnie erwartungsgemäß. Leicht vorhersehbar, der Typ. Gleich wird er laut auflachen, mich hochheben, den anderen zeigen wie toll er doch ist und mich dann ins Feuer werfen. Rosige Aussichten.
Bärnie kommt vor dem Lagerfeuer zum Stehen.
Er lacht laut auf. Step One: Check!
Er hebt mich hoch und zeigt mich der Runde - Step Two: Check! - und bezeugt mit ein paar Gesten, dass er körperlich durchaus stark ist. Geistig eher weniger. Step Three: Check! Verdammt, jetzt wirds knapp. Wenn mir nicht bald was einfällt, dann wirft mich der Kerl ins...
"Halts maul. Du hast hier garnichts zu melden", brüllt einer der Männer. Er ist der größte von ihnen. Soweit ich weiß heißt er Bernie. Bärnie würde besser passen.
"Wir können dich auch verbrennen, wenn wir nicht mehr genug Brennmaterial haben", brüllt mir ein anderer entgegen.
"Wieso, er ist doch Brennmaterial", brüllt ein dritter. Es ist schon leicht beängstigend. Vor allem wenn man allein ist. Mein Kumpan ist ja leider irgendwie verschwunden. Ich weiß nicht wo er sein könnte. Er hat gestern Abend noch dagesessen in unserer Bude und etwas in sein Tagebuch geschrieben. Und als wir dann Bescherung machen wollten, war er plötzlich weg. Noch nichtmal seinen Tagebucheintrag hat er fertig geschrieben.
Und ich will jetzt hier weg.
"He, Fettsack", brülle ich, "Ich hab durst."
"Halts Maul, wir haben doch selbst nichts", brüllt Bärnie.
"Dann leistet mir doch wenigstens Gesellschaft"
"Wozu brauch ne Gitarre Gesellschaft?"
"Ich bin verdammt nochmal eine Ukulele!!!"
"Is ja gut. Luki also. Trotzdem kann man dich wunderbar anzünden"
Bärnie kommt näher. Ich kann ein Glänzen in seinen Augen sehen. Das kann nichts Gutes bedeuten. Im Hintergrund nähert sich ein Tiger. Schönes Tier eigentlich. Sind ja leider auch kurz vorm Aussterben. Andererseits habe ich andere Probleme. Bärnie hat mich hochgehoben und trägt mich in Richtung Feuerstelle.
"Lass mich sofort runter", rufe ich. Ich weiß genau, dass es nichts bringen wird, aber versuchen kann mans ja mal.
"Nö", sagt Bärnie erwartungsgemäß. Leicht vorhersehbar, der Typ. Gleich wird er laut auflachen, mich hochheben, den anderen zeigen wie toll er doch ist und mich dann ins Feuer werfen. Rosige Aussichten.
Bärnie kommt vor dem Lagerfeuer zum Stehen.
Er lacht laut auf. Step One: Check!
Er hebt mich hoch und zeigt mich der Runde - Step Two: Check! - und bezeugt mit ein paar Gesten, dass er körperlich durchaus stark ist. Geistig eher weniger. Step Three: Check! Verdammt, jetzt wirds knapp. Wenn mir nicht bald was einfällt, dann wirft mich der Kerl ins...
Montag, 24. Dezember 2012
Christmas Eve
4. Tag der Apokalypse
Vier Tage lang. Solange irren wr jetzt schon durch die verwüstete Landschaft. Der Himmel hat sich rot verfärbt. Das Iglu ist uns recht schnell doch zu klein geworden und so ziehen wir jetzt durch die Gegend und übernachten in nicht ganz zerstörten Häusern. Wir haben vereinzelt Überlebende gefunden und ich habe die Ukulele sogar dazu gebracht sich für den Weltuntergang zu entschuldigen.
Im Augenblick sind wir in einem kleinen Haus untergebracht, dass den Vorfall fast unbeschadet überstanden hat. Besitzer konnten wir nicht ausfindig machen, aber andererseits sind wir so unter uns.
Vor dem Haus stand eine noch recht intakte Tanne. Wir haben sie abgesägt. Sie steht jetzt im Wohnzimmer des Hauses als Christbaum. Im Keller habe ich sogar noch ein bisschen Weihnachtsschmuck gefunden und so hängen nun zerbrochene Kugeln und eine Lichterkette im Baum. Schade, dass wir keinen Strom haben um das Licht auch einzuschalten.
Die alten Möbel des Hauses haben wir genutzt um ein Lagerfeuer in der Mitte unserer neuen Heimat einzurichten. Es ist schon fast gemütlich. Nur die Ukulele nervt. Die wollte doch tatsächlich mein Tagebuch anzünden. Nur weil ich jetzt bald am Ende angekommen bin, heißt das nicht, dass es nutzlos ist. Man will seine Gedanken ja schließlich auch behalten. Vielleicht findet jemand dieses Buch in ein paar hundert Jahren, dann kann er lesen was ich hier schreibe. das stelle ich mir großartig vor. Vielleicht fintet man aber auch nur Bruchstücke. Man weiß vielleicht nicht wie es anfing, oder wie es endete. Vielleicht bricht es plötzlich ab und man weiß nicht warum.
Solche Gedanken mache ich mir jetzt zu Hauf. Wir leben in einer Postapokalyptischen Welt. Die Wahrscheinlichkeit hier zwischen Lavaflüssen und Schneestürmen zu überleben ist nicht gerade groß.
Immerhin haben wir es vorerst gemütlich. Heute ist Heiligabend. Ich habe doch Tatsächlich ein Geschenk gefunden. ein kleines Holzstückchen, das ich perfekt als Plektrum verwenden kann. Damit kann ich wieder schön auf ihr spielen. Vielleicht ein Weihnachtslied. Mal schaun was die Ukulele für mich hat. Ich freu mich s
Vier Tage lang. Solange irren wr jetzt schon durch die verwüstete Landschaft. Der Himmel hat sich rot verfärbt. Das Iglu ist uns recht schnell doch zu klein geworden und so ziehen wir jetzt durch die Gegend und übernachten in nicht ganz zerstörten Häusern. Wir haben vereinzelt Überlebende gefunden und ich habe die Ukulele sogar dazu gebracht sich für den Weltuntergang zu entschuldigen.
Im Augenblick sind wir in einem kleinen Haus untergebracht, dass den Vorfall fast unbeschadet überstanden hat. Besitzer konnten wir nicht ausfindig machen, aber andererseits sind wir so unter uns.
Vor dem Haus stand eine noch recht intakte Tanne. Wir haben sie abgesägt. Sie steht jetzt im Wohnzimmer des Hauses als Christbaum. Im Keller habe ich sogar noch ein bisschen Weihnachtsschmuck gefunden und so hängen nun zerbrochene Kugeln und eine Lichterkette im Baum. Schade, dass wir keinen Strom haben um das Licht auch einzuschalten.
Die alten Möbel des Hauses haben wir genutzt um ein Lagerfeuer in der Mitte unserer neuen Heimat einzurichten. Es ist schon fast gemütlich. Nur die Ukulele nervt. Die wollte doch tatsächlich mein Tagebuch anzünden. Nur weil ich jetzt bald am Ende angekommen bin, heißt das nicht, dass es nutzlos ist. Man will seine Gedanken ja schließlich auch behalten. Vielleicht findet jemand dieses Buch in ein paar hundert Jahren, dann kann er lesen was ich hier schreibe. das stelle ich mir großartig vor. Vielleicht fintet man aber auch nur Bruchstücke. Man weiß vielleicht nicht wie es anfing, oder wie es endete. Vielleicht bricht es plötzlich ab und man weiß nicht warum.
Solche Gedanken mache ich mir jetzt zu Hauf. Wir leben in einer Postapokalyptischen Welt. Die Wahrscheinlichkeit hier zwischen Lavaflüssen und Schneestürmen zu überleben ist nicht gerade groß.
Immerhin haben wir es vorerst gemütlich. Heute ist Heiligabend. Ich habe doch Tatsächlich ein Geschenk gefunden. ein kleines Holzstückchen, das ich perfekt als Plektrum verwenden kann. Damit kann ich wieder schön auf ihr spielen. Vielleicht ein Weihnachtslied. Mal schaun was die Ukulele für mich hat. Ich freu mich s
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