4. Tag der Apokalypse
Vier Tage lang. Solange irren wr jetzt schon durch die verwüstete Landschaft. Der Himmel hat sich rot verfärbt. Das Iglu ist uns recht schnell doch zu klein geworden und so ziehen wir jetzt durch die Gegend und übernachten in nicht ganz zerstörten Häusern. Wir haben vereinzelt Überlebende gefunden und ich habe die Ukulele sogar dazu gebracht sich für den Weltuntergang zu entschuldigen.
Im Augenblick sind wir in einem kleinen Haus untergebracht, dass den Vorfall fast unbeschadet überstanden hat. Besitzer konnten wir nicht ausfindig machen, aber andererseits sind wir so unter uns.
Vor dem Haus stand eine noch recht intakte Tanne. Wir haben sie abgesägt. Sie steht jetzt im Wohnzimmer des Hauses als Christbaum. Im Keller habe ich sogar noch ein bisschen Weihnachtsschmuck gefunden und so hängen nun zerbrochene Kugeln und eine Lichterkette im Baum. Schade, dass wir keinen Strom haben um das Licht auch einzuschalten.
Die alten Möbel des Hauses haben wir genutzt um ein Lagerfeuer in der Mitte unserer neuen Heimat einzurichten. Es ist schon fast gemütlich. Nur die Ukulele nervt. Die wollte doch tatsächlich mein Tagebuch anzünden. Nur weil ich jetzt bald am Ende angekommen bin, heißt das nicht, dass es nutzlos ist. Man will seine Gedanken ja schließlich auch behalten. Vielleicht findet jemand dieses Buch in ein paar hundert Jahren, dann kann er lesen was ich hier schreibe. das stelle ich mir großartig vor. Vielleicht fintet man aber auch nur Bruchstücke. Man weiß vielleicht nicht wie es anfing, oder wie es endete. Vielleicht bricht es plötzlich ab und man weiß nicht warum.
Solche Gedanken mache ich mir jetzt zu Hauf. Wir leben in einer Postapokalyptischen Welt. Die Wahrscheinlichkeit hier zwischen Lavaflüssen und Schneestürmen zu überleben ist nicht gerade groß.
Immerhin haben wir es vorerst gemütlich. Heute ist Heiligabend. Ich habe doch Tatsächlich ein Geschenk gefunden. ein kleines Holzstückchen, das ich perfekt als Plektrum verwenden kann. Damit kann ich wieder schön auf ihr spielen. Vielleicht ein Weihnachtslied. Mal schaun was die Ukulele für mich hat. Ich freu mich s
Montag, 24. Dezember 2012
Samstag, 22. Dezember 2012
One Day After
Ich wache auf. Neben mir liegt die Ukulele. Sie schläft noch. Leicht angesengt sieht sie etwas verwegen aus. Ich hab zwar keine Ahnung wie sie den Weltuntergang eingeleitet hat, aber Respekt!
"Die halbe Weltbevölkerung ist tot. Herzlichen Glückwunsch!", wecke ich die Ukulele.
"Danke.", sagt die Ukulele und streckt sich, "Das Problem ist, dass du noch lebst."
"Achso", sage ich, "Wenns weiter nichts ist"
"Jetzt brauch ich doch ein Weihnachtsgeschenk für dich", sagt die Ukulele.
"Oder du wirfst mich einfach in die Lava", sage ich und bemerke, dass sich inzwischen ein riesiger Lavafluss durch die Landschaft schlängelt. Es ist unerträglich heiß. Vielleicht zehn Meter von einem Fluss aus flüssigem Gestein entfernt ist das allerdings auch nicht sehr erstaunlich.
"Vielleicht sollten wir weiter rauf gehen", schlage ich vor. Wir gehen über Trümmer von Häusern, über umgefallene Baume, zerstörte Straßen, Berge aus Schutt. Tote Menschen liegen überall. In einem Baum, der halb verbrannt noch steht sitzt ein bunt gemischter Schwarm aus Tauben, Spatzen, Meisen, Amseln und anderen Vögeln.
Wir erreichen den Gipfel des Hügels. Auf der anderen Seite hat sie Apokalypse nicht ganz so viel angerichtet. Trotzdem sieht die Winterlandschaft mit Erdrissen und umgefallenen Häusern nicht allzu heimelig aus.
"Hier ist es gleich viel kälter", sage ich als wir durch die zerstörte Gegend wandern. Es fängt an zu schneien.
"Bleibt sogar was liegen", freut sich die Ukulele.
"Etwas zu viel!", sage ich. Wir stapfen inzwischen durch einen Meter Neuschnee.
"Immerhin können wir uns ein Iglu bauen. Ist alles geplant."
"Wie baut man ein Iglu? Ich hab leider kein Internet, um nachzuschlagen wie man sowas baut."
Wir haben einen Hügel aus Schnee gebaut und ihn ausgehöhlt.
"War nicht sehr effektiv", sage ich, zusammengekauert in der 50cm größen Höhle.
"Mir passts", sagt die Ukulele, "Is doch schön warm"
"Juhu. nur 1 Grad Minus"
"Wieso. Draussen hats -30 Grad"
"Na dann kannst du mir Übermorgen ja wenigstens nen Schneeball schenken"
"Stimmt. Frohe weinacht", sagt die Ukulele. Immerhin einer ist zufrieden.
"Die halbe Weltbevölkerung ist tot. Herzlichen Glückwunsch!", wecke ich die Ukulele.
"Danke.", sagt die Ukulele und streckt sich, "Das Problem ist, dass du noch lebst."
"Achso", sage ich, "Wenns weiter nichts ist"
"Jetzt brauch ich doch ein Weihnachtsgeschenk für dich", sagt die Ukulele.
"Oder du wirfst mich einfach in die Lava", sage ich und bemerke, dass sich inzwischen ein riesiger Lavafluss durch die Landschaft schlängelt. Es ist unerträglich heiß. Vielleicht zehn Meter von einem Fluss aus flüssigem Gestein entfernt ist das allerdings auch nicht sehr erstaunlich.
"Vielleicht sollten wir weiter rauf gehen", schlage ich vor. Wir gehen über Trümmer von Häusern, über umgefallene Baume, zerstörte Straßen, Berge aus Schutt. Tote Menschen liegen überall. In einem Baum, der halb verbrannt noch steht sitzt ein bunt gemischter Schwarm aus Tauben, Spatzen, Meisen, Amseln und anderen Vögeln.
Wir erreichen den Gipfel des Hügels. Auf der anderen Seite hat sie Apokalypse nicht ganz so viel angerichtet. Trotzdem sieht die Winterlandschaft mit Erdrissen und umgefallenen Häusern nicht allzu heimelig aus.
"Hier ist es gleich viel kälter", sage ich als wir durch die zerstörte Gegend wandern. Es fängt an zu schneien.
"Bleibt sogar was liegen", freut sich die Ukulele.
"Etwas zu viel!", sage ich. Wir stapfen inzwischen durch einen Meter Neuschnee.
"Immerhin können wir uns ein Iglu bauen. Ist alles geplant."
"Wie baut man ein Iglu? Ich hab leider kein Internet, um nachzuschlagen wie man sowas baut."
Wir haben einen Hügel aus Schnee gebaut und ihn ausgehöhlt.
"War nicht sehr effektiv", sage ich, zusammengekauert in der 50cm größen Höhle.
"Mir passts", sagt die Ukulele, "Is doch schön warm"
"Juhu. nur 1 Grad Minus"
"Wieso. Draussen hats -30 Grad"
"Na dann kannst du mir Übermorgen ja wenigstens nen Schneeball schenken"
"Stimmt. Frohe weinacht", sagt die Ukulele. Immerhin einer ist zufrieden.
Freitag, 21. Dezember 2012
Apokalypse
"Heute ist Weltuntergang", sagt die Ukulele.
"Überübermorgen ist Heiligabend", sage ich, "Was soll die Scheiße."
"Kann man nix machen."
Das Haus wackelt.
"Erdbeben Nummero eins", sage ich
Es dauert nur eine Minute. Ungefähr. Zwei Vasen sind zu Bruch gegangen. Ich wusste garnicht, dass ich Vasen im Haus habe...
Es bebt nochmal. Diesmal etwas stärker. Ein Schrank fällt um. Inklusive Inhalt natürlich. Auf dem Boden liegen kreuz und quer verteilt zerbrochenes Geschirr, Besteck und ein paar Bücher. Ah, die Judenbuche. Um die ist es nicht Schade. Ich werfe das dünne Buch in das Feuer, das durch den umgefallenen Adventkranz entstanden ist. Eine angenehme Wärme erfüllt den Raum. Würde nicht auch die Couch anfangen zu brennen, wäre es echt gemütlich.
"Mir wird heiß", sagt die Ukulele.
"Kannst du eigentlich brennen?", frage ich.
Die Ukulele deutet auf ihren Hals. Er brennt.
"Oh", sage ich und schütte etwas Champagner auf sie. Den hab ich extra zu Weltuntergang gekauft. Verschwendung mit sowas brennende Instrumente zu löschen.
Ein neues Erdbeben reißt mich aus meinen Gedanken. Ich laufe schnell aus dem Haus. Das war eine gute Idee, denn das Haus fällt in sich zusammen. Es war aber auch eine schlechte Idee, denn der Baum hinter mir fällt ebenfalls. Und zwar auf mich.
Langsam öffne ich die Augen. Bäume sind härter als ich es mir vorgestellt habe. Platsch. Die Ukulele hat mir einen Eimer Wasser über den Kopf geschüttet.
"Danke", sage ich, "das habe ich gebraucht."
"Bitte. Komm, wir müssen weiter."
Ich schaue hinunter in die Stadt. Das ist wunderbar möglich. Denn es stehen keine Häuser mehr, die den Blick einschränken könnten. Das Bild, das sich mir bietet, ist atemberaubend. Der Fluss ist über die Ufer getrehten. Nicht nur ein bisschen. Ein gigantischer Fluss rauscht zwischen den beiden Hügelketten entlang. Das macht aber nichts. Denn da, wo früher die Altstadt war, ist jetzt ein gigantischer Graben. Da fließt zum einen der Fluss hinein, zum anderen aber vor allem Lava heraus, sodass der Fluss, vor dem Eintritt in die Spalte größtenteils verdampft.
"Oha", sage ich, "Nicht schlecht. Und wie haste das jetzt angestellt?"
"Och, war nich so schwer."
"Ein Problem gibts aber noch", sage ich, "Neben der Tatsache, dass grade Milliarden von Menschen sterben, die Welt, wie wir sie kennen, nicht mehr existiert und wir hier schwer verletzt rumliegen."
"So? Was denn?", fragt die Ukulele.
"Du hast immer noch kein Weihnachtsgeschenk für mich"
"Du aber auch nicht für mich", sagt die Ukulele. Sie hat Recht...
"Überübermorgen ist Heiligabend", sage ich, "Was soll die Scheiße."
"Kann man nix machen."
Das Haus wackelt.
"Erdbeben Nummero eins", sage ich
Es dauert nur eine Minute. Ungefähr. Zwei Vasen sind zu Bruch gegangen. Ich wusste garnicht, dass ich Vasen im Haus habe...
Es bebt nochmal. Diesmal etwas stärker. Ein Schrank fällt um. Inklusive Inhalt natürlich. Auf dem Boden liegen kreuz und quer verteilt zerbrochenes Geschirr, Besteck und ein paar Bücher. Ah, die Judenbuche. Um die ist es nicht Schade. Ich werfe das dünne Buch in das Feuer, das durch den umgefallenen Adventkranz entstanden ist. Eine angenehme Wärme erfüllt den Raum. Würde nicht auch die Couch anfangen zu brennen, wäre es echt gemütlich.
"Mir wird heiß", sagt die Ukulele.
"Kannst du eigentlich brennen?", frage ich.
Die Ukulele deutet auf ihren Hals. Er brennt.
"Oh", sage ich und schütte etwas Champagner auf sie. Den hab ich extra zu Weltuntergang gekauft. Verschwendung mit sowas brennende Instrumente zu löschen.
Ein neues Erdbeben reißt mich aus meinen Gedanken. Ich laufe schnell aus dem Haus. Das war eine gute Idee, denn das Haus fällt in sich zusammen. Es war aber auch eine schlechte Idee, denn der Baum hinter mir fällt ebenfalls. Und zwar auf mich.
Langsam öffne ich die Augen. Bäume sind härter als ich es mir vorgestellt habe. Platsch. Die Ukulele hat mir einen Eimer Wasser über den Kopf geschüttet.
"Danke", sage ich, "das habe ich gebraucht."
"Bitte. Komm, wir müssen weiter."
Ich schaue hinunter in die Stadt. Das ist wunderbar möglich. Denn es stehen keine Häuser mehr, die den Blick einschränken könnten. Das Bild, das sich mir bietet, ist atemberaubend. Der Fluss ist über die Ufer getrehten. Nicht nur ein bisschen. Ein gigantischer Fluss rauscht zwischen den beiden Hügelketten entlang. Das macht aber nichts. Denn da, wo früher die Altstadt war, ist jetzt ein gigantischer Graben. Da fließt zum einen der Fluss hinein, zum anderen aber vor allem Lava heraus, sodass der Fluss, vor dem Eintritt in die Spalte größtenteils verdampft.
"Oha", sage ich, "Nicht schlecht. Und wie haste das jetzt angestellt?"
"Och, war nich so schwer."
"Ein Problem gibts aber noch", sage ich, "Neben der Tatsache, dass grade Milliarden von Menschen sterben, die Welt, wie wir sie kennen, nicht mehr existiert und wir hier schwer verletzt rumliegen."
"So? Was denn?", fragt die Ukulele.
"Du hast immer noch kein Weihnachtsgeschenk für mich"
"Du aber auch nicht für mich", sagt die Ukulele. Sie hat Recht...
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Schnapsidee
"Ich glaub morgen ist gar kein Weltuntergang.", sagt die Ukulele.
"Sei doch froh", sage ich, "Dann bleibste am Leben und kannst ne fette afterapokalyptische Party machen"
"Zu spät zum planen", sagt die Ukulele
"Stimmt. Aber Weihnachten willste doch wohl nicht verpassen."
"Hab eh noch keine Geschenke"
"Achso. Also lieber Weltuntergang als Weihnachten?"
"Genau"
"Und wenn der Weltuntergang jetzt wirklich nicht kommt."
"Ich hab da ne Idee. Der Weltuntergang kommt."
"Bitte?", sage ich, "Du willst die ganze Menschheit vernchten bloß weil du noch keine Geschenke gekauft hast?"
"Jep."
"Und du hast auch schon nen Plan und weißt ganz genau wie du das anstellen willst?!
"Jep"
"Nagut", sage ich, "Dann kriegst du aber auch keine Geschenke."
"Ich hatte ja erst Geburtstag. Das passt schon."
"Sei doch froh", sage ich, "Dann bleibste am Leben und kannst ne fette afterapokalyptische Party machen"
"Zu spät zum planen", sagt die Ukulele
"Stimmt. Aber Weihnachten willste doch wohl nicht verpassen."
"Hab eh noch keine Geschenke"
"Achso. Also lieber Weltuntergang als Weihnachten?"
"Genau"
"Und wenn der Weltuntergang jetzt wirklich nicht kommt."
"Ich hab da ne Idee. Der Weltuntergang kommt."
"Bitte?", sage ich, "Du willst die ganze Menschheit vernchten bloß weil du noch keine Geschenke gekauft hast?"
"Jep."
"Und du hast auch schon nen Plan und weißt ganz genau wie du das anstellen willst?!
"Jep"
"Nagut", sage ich, "Dann kriegst du aber auch keine Geschenke."
"Ich hatte ja erst Geburtstag. Das passt schon."
Montag, 17. Dezember 2012
Special
"Also. Einmal die Funghi und einmal...Was willst duß", frage ich die Ukulele.
"Speziale"
"...und einmal Speciale...Ja, beide groß..Ok...Gut"
"Was hat er gesagt?"
"Halbe bis dreiviertel Stunde"
"Ich hab aber jetzt schon Hunger."
"Wir haben noch Brot", sage ich und deute auf den Stein im Brotkorb, der früher angeblich essbar war. Im allgemeinen merke ich, dass ich mich in letzter Zeit sehr habe gehn lassen. Das muss sich ändern.
"Ich will was großes machen", sage ich zur Ukulele.
"Hättste ne Familienpizza genommen"
"Ich mein doch nich aufs Klo gehn. Ich will etwas schaffen. Etwas das die MEnschheit bewegt. Etwas, in das ich alle meine Kräfte stecken kann."
"Ok.", sagt die Ukulele, "Dichte was"
"Ich frag mich ob's dem Heidekraut
Nicht manchmal vor der Heide graut", sage ich.
"Nun gut. Das sollten wir lassen. Mach was anderes."
Es klingelt.
"Funghi", sagt der Chinese vor mir, "Speziale. 15 Euro"
Ich gebe ihm das Geld. Trinkgeld hat er nicht verdient. Er hat den Zeitplan nicht im geringsten eingehalten. Nur fünf Minuten hat es gedauert.
Gib mir meine Ukulele-Speziale"
"Gute Idee", sage ich, "ein Ukulele-Special. Zu Weihnachten. Nein. Zum Weltuntergang. Ein riesiges Special. Jeden Tag eine Geschichte. Zusammen ein riesiges Gesamtwerk. Großartig. Was sagst du dazu?"
"Darf ich dann bitte meine Pizza haben?"
"Speziale"
"...und einmal Speciale...Ja, beide groß..Ok...Gut"
"Was hat er gesagt?"
"Halbe bis dreiviertel Stunde"
"Ich hab aber jetzt schon Hunger."
"Wir haben noch Brot", sage ich und deute auf den Stein im Brotkorb, der früher angeblich essbar war. Im allgemeinen merke ich, dass ich mich in letzter Zeit sehr habe gehn lassen. Das muss sich ändern.
"Ich will was großes machen", sage ich zur Ukulele.
"Hättste ne Familienpizza genommen"
"Ich mein doch nich aufs Klo gehn. Ich will etwas schaffen. Etwas das die MEnschheit bewegt. Etwas, in das ich alle meine Kräfte stecken kann."
"Ok.", sagt die Ukulele, "Dichte was"
"Ich frag mich ob's dem Heidekraut
Nicht manchmal vor der Heide graut", sage ich.
"Nun gut. Das sollten wir lassen. Mach was anderes."
Es klingelt.
"Funghi", sagt der Chinese vor mir, "Speziale. 15 Euro"
Ich gebe ihm das Geld. Trinkgeld hat er nicht verdient. Er hat den Zeitplan nicht im geringsten eingehalten. Nur fünf Minuten hat es gedauert.
Gib mir meine Ukulele-Speziale"
"Gute Idee", sage ich, "ein Ukulele-Special. Zu Weihnachten. Nein. Zum Weltuntergang. Ein riesiges Special. Jeden Tag eine Geschichte. Zusammen ein riesiges Gesamtwerk. Großartig. Was sagst du dazu?"
"Darf ich dann bitte meine Pizza haben?"
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